Waldstaudenroggen


Auf der Internetseite der Strobl Naturmühle haben wir einen interessanten Steckbrief über eine weitere alte Getreidesorte - den Waldstaudenroggen - entdeckt.

Bilder: http://www.mischfruchtanbau.com/themen/alte-sorten/waldstaudenkorn.html


Herkunft:
Waldstaudenroggen oder Johannisroggen ist eine alte Roggensorte und wird auch oft "Urroggen" genannt. "Johannis-Roggen" heißt er übrigens wegen der traditionell frühen Aussaat zu Johannis (24. Juni). Im Herbst und im folgenden Frühjahr kann er insgesamt noch etwa 3 mal gemäht werden, ehe er schließlich geerntet wird. Der Ertrag der Sorte liegt um mehr als 50 Prozent unter dem Ertrag des gewöhlichen Roggen, weshalb die Sorte bereits fast völlig in Vergessenheit geraten war.

Aussehen:
Deutlich kleiner als das gewöhnliche Roggen-Korn, ansonsten sehr ähnlich

Geschmack:
Süßlich

Verwendung:
Waldstaudenroggen wird vor allem zu Schroten oder Vollmehlen verarbeitet. Er wird als Zusatz für Roggenbrote verwendet, um deren Ballaststoffgehalt zu erhöhen und sie durch ihren aromatischen Geschmack zu verbessern.

Inhaltsstoffe:
Im Vergleich zu Roggen besitzt das Waldstaudenroggen-Korn einen um etwa 50 Prozent höheren Ballaststoffgehalt. Ansonsten sind die beiden Sorten in ihren Inhaltsstoffen (Vitamine, Eiweiße etc.) sehr ähnlich.

Produkte:
Die Strobl Naturmühle hat sowohl konventionelle als auch biologische Produkte im Angebot, und selbst von den gereinigten Körnern, dem Schrot und dem Vollmehl aus Waldstaudenroggen können wir sowohl die konventionelle wie auch die biologische Variante offerieren.


http://www.strobl-naturmuehle.com/german/bio/wald.htm


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