Braunhirse

Bilder: http://www.mischfruchtanbau.com/themen/alte-sorten/braunhirse.html



Wir zitieren von der Internetseite der NaturKraftWerke®.


Die braune Wildhirse ist die Ur-Hirse und hat den höchsten Gehalt an Mineralien und Spurenelementen aller Getreidearten. Im Gegensatz zur Goldhirse lässt sich die Braunhirse nicht schälen und nicht weich kochen und kann deshalb nur gemahlen verarbeitet werden.
Die Hirse gehört wie der Hafer zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien beheimatet. Sie wurde in Nordeuropa jedoch schon in vorchristlicher Zeit angebaut und zählt zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Die Hirse gehört zu den glutenfreien Getreidesorten und kann unter anderem einen wichtigen Beitrag in der Ernährung von glutensensibilisierten Menschen leisten. Da die Schale unter anderem auch umstrittene Stoffe wie z.B. Tannine (= Polyphenole, auch in Wein und Tee vorhanden) oder Phytinsäure (die Phytase ist ein Enzym und selbst in der Schale enthalten, sie baut die Säure ab wenn das Pulver einige Stunden eingeweicht wird) enthält, empfiehlt es sich, Braunhirse nur in kleinen Mengen zu verzehren und möglichst einzuweichen.


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