Trolls Stöberecke

Das Butterbrot

Text aus der Frankenpost:

EIN FEIERTAG FÜR DAS BUTTERBROT
Das Butterbrot - eine aussterbende Spezies?
Weltlachtag, Welttag der Berge oder internationaler Tag der Putzfrau - Feier- und Gedenktage gibt es viele im Jahr. Ein ganz spezieller ist aber bestimmt der "Tag des deutschen Butterbrotes".

Der "Tag des Butterbrotes" fand seit 1999 jedes Jahr am letzten Freitag im September statt und wurde von der Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) eingeführt. Über 5000 Bäckereien in ganz Deutschland und viele Butterfans nahmen mit verschiedenen Aktionen daran teil und warben somit für eine gesunde Pausenernährung, sowohl bei den Schulkindern, als auch in der Arbeit. So wurden etwa die verrücktesten Butterbrotkreationen vorgestellt - etwa mit Zucker bestreut oder Marzipan belegt, wahlweise auch mit Tomate, Zwiebeln, Mayonnaise und Spiegelei gleichzeitig. Auf manchen Bahnhöfen verteilte die CMA sogar kostenlose Butterbrote.

Jetzt hat sich die CMA aufgelöst und der "Tag des Butterbrotes" kann in seiner ursprünglichen Form wahrscheinlich gar nicht mehr stattfinden. Eventuell feiern ihn die Butterfans allein, es gibt immerhin einen Rezeptwettbewerb der Zeitschrift "Meine Familie & Ich" und der Bäckerei Kamps. Doch die Aktionen der CMA fallen auf alle Fälle weg. Das ist ziemlich schade, denn so witzig der Tag auch klingt, sinnvoll ist er eigentlich schon.

In Zeiten von McDonald's an jeder Ecke und Kioskbuden in den Schulen hat es das gute alte Butterbrot ziemlich schwer. Kinder ersetzen es mittlerweile lieber durch Donuts, Pommes Frites oder Schokoriegel und die Eltern verbannen den gelben Klotz als cholesterinreiche Fettfalle aus dem Kühlschrank. Dabei eilt der Butter ihr schlechter Ruf voraus. Eigentlich ist sie reich an Vitaminen, außerdem schmeckt es mit ihr einfach besser. Und solange man sie nicht als zentimeterdicke Schicht unter die Salami schmiert, ist sie mindestens fünfmal so gesund wie sämtliche Artikel aus der Fast-Food-Ecke.

Dass ein Tag wie der des Butterbrotes zudem bitternötig ist, zeigt die Ernährung in den Schulen: Füllige Kinder stopfen den ganzen Tag Mini-Snacks und Naschereien anstatt einer vernünftigen Mahlzeit in sich hinein. Das liegt vor allem daran, dass in vielen Schulen mit Nachmittagsunterricht das Mittagsangebot noch fehlt oder zu teuer für ärmere Familien ist. Mit dem neuen G8 sind zwei bis drei Nachmittage, die man in der Schule verbringt, nicht mehr selten. Wenn da jedes Mal ein Essen gekauft werden muss - egal ob in der Schule oder beim Asia-Bistro in der Stadt - schlägt das ganz schön auf den Geldbeutel. Eine Tüte Gummibärchen ist da einfach viel billiger. Und wenn es doch eine Kantine oder etwas ähnliches gibt, dann sieht es da zwecks der großen Menge, die versorgt werden muss, mit gesunder Ernährung auch eher schlecht aus. Dabei ist die für die Konzentration und Leistungsfähigkeit auch in der Schule besonders wichtig. Wer sich ausgewogen ernährt, fühlt sich wohler und lernt leichter - genau, auch Lateinvokabeln.

Und ja, das Butterbrot fällt blöderweise immer auf die schmierige Butterseite und versaut den Teppichboden. Aber es ist einfach zu lecker, um es deswegen aus seinem Leben zu verbannen.

Also vielleicht schließt ihr euch den zahlreichen Butterfans an und packt - nicht nur am 25. September - statt dem Snickers ein gutes altes Butterbrot und einen Apfel ein. "....."

Na dann: Alles in Butter, oder? Franziska Fischer



Sein Licht unter den Scheffel stellen

Kennt man doch... das Sprichwort :
...... „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ ......
Angeregt durch eine Sendung auf WDR 5 bin ich darauf gekommen, dass das Sprichwort direkt mit uns Bäckern zu tun hat !!
Ursprünglich steht es in der Bibel – Altes Testament, Matthäusevangelium :
.... Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel.....
Aber was ist ein Scheffel ?? Früher hat man Maßeinheiten z.B. an Körperteilen festgemacht (Fuß, Elle) oder wie hier an Dingen, in die man etwas füllen konnte – Hohlmaße. Das waren Körbe, Bottiche oder auch runde „Fässer“ – diese i.d.R. mit Versteifungen in der Öffnung zur Stabilisierung und zum Tragen. Aber alle mit sehr unterschiedlichen Dimensionen. Aber – Dimension egal – stellt man ein Licht unter so einen Scheffel, ist es nicht mehr zu sehen... Daher das Sprichwort !!!
Die Verbindung zum Bäcker ?? Ein Scheffel wurde insbesondere für das Abmessen von Getreide verwendet.....
Noch mal zu den Dimensionen. Das ist für uns heute kaum noch vorstellbar, aber früher war es ganz normal, dass unterschiedliche Länder, Staaten, Graftümer oder Städte sehr unterschiedliche Maßeinheiten hatten.
Sachsen 103 Liter
Preußen 55 Liter
Frankfurt 28 Liter
Im Deutschen Reich wurde dann festgelegt (1872), dass der Inhalt 50 Liter betragen musste. Und es wurden genormte Scheffel auf Märkten aufgehängt, um die Verkäufer zu kontrollieren.
Danach hörten dann auch so Dinge auf wie : Weizen (wertvoller) wurde gestrichen verkauft – oben am Rand des Scheffels glattgestrichen – Hafer oder Gerste durchaus gehäuft........
Mit dieser Einführung des metrischen Systems kamen dann die Scheffel aus der Mode und auch die Scheffelei gab es dann nicht mehr: denn mit Gefäßen wurde bis dahin das Getreide in die Scheffel gescheffelt..... heute denken wir dabei nur noch an Geld J
Zum Schluß noch ein Beispiel aus Bayern :
Für die Geschäfte mit Getreide und Mehl im Bayern um 1845 galt folgende vereinfachte Maßeinteilung :
1 Scheffel = 6 Metzen
= 12 Viertel = 84 Mäßlein
= 168 Dreißiger
Die gesetzliche Einteilung war aber komplizierter, wurde aber im Geschäftsverkehr so gut wie nicht verwendet :
Ein Metzen wurde in 2 halbe Metzen unterteilt, die man aber 'Viertel' nannte. Den halben Metzen teilte man in 2 Viertelmetzen, die wiederum halbe Viertel genannt wurden. Den Viertelmetzen teilte man in 2 Achtelmetzen, den Achtelmetzen in 2 Sechzehntelmetzen und den Sechzehntelmetzen in 2 Dreißiger.....

Alles klar ???

Thomas Lang

Dieses Bild habe ich dankenswerter Weise auf der Webseite des Restaurators
Antik Greef
Bühler Tal 29
34454 Bad Arolsen - Bühle
gefunden
http://www.antik-greef.de/bilder/350g.jpg

scheffel

Ein Bäckermobil

Wieder ein schönes Foto aus vergangenen Zeiten von WDR Digit. Dies ist eine stöbernswerte Seite!!!

Baeckermobil
Der Bäcker liefert im T1 VW Bus aus. Lang, lang ist es her: http://digit.wdr.de/entries/74384

Vorher hat der Bäcker natürlich kleine Brötchen gebacken:

Baecker
Hier gefunden: https://www.facebook.com/wdrdigit/photos/a.460598334021711.1073741829.460210664060478/823379587743582/?type=1&theater

Mit dem Essen spielt man nur vor dem Essen

balance

Das Kunststück bei Digit: https://digit.wdr.de/entries/73764



Ein Solarbackofen der besonderen Art

Solarbackofen

Ein ganz tolles Projekt für Gebiete mit viel Sonne. Ganz ohne Strom!
Mehr Informationen unter:


Gefunden in der TAZ:
Der wandernde Kuchen
Wo ist eigentlich Hermann?

Der Kettenbriefkuchen Hermann war schon ein Community-Cake, als es das Netz noch nicht gab. Eine Wiederbelebung.

1. Tag: ruhen, 2. Tag: umrühren, 3. Tag: umrühren, 4. Tag: umrühren.  Bild: dpa

Hermann ist kein Name, Hermann ist eine Legende. Ein Casanova, der sich in den 1980er Jahren in die Herzen und Küchen vieler Frauen – und Männer – schlich. Etwas blass, schwabblig, mit strengem Geruch kam er daher. Kein Schönling, aber zäh und auf seine Art charmant. Meist tauchte er überraschend auf, blieb mehrere Tage, der Abschied war süß.Heute ist er nur noch ein Abklatsch seiner selbst. Sein Name geistert durch Internetforen, beflügelt die Fantasie ehemaliger Liebhaber. Wer war er, dieser Hermann?
Hermann-Tagebuch,
Tag 1:
Hermann lebt. Wiedererweckt aus Mehl, Zucker, Wasser und Hefe, dümpelt er teigig weiß in einer Tupperschüssel. Nicht gerade sexy.
Tag 2:
Hermann war den ganzen Tag allein. Er blubbert. Ist er beleidigt? Ein paar Schläge mit dem Kochlöffel, dann ist Ruhe.
Hermann ist ein Sauerteig. Zehn Tage wächst er heran: isst, ruht, möchte immer wieder umgerührt werden. Er endet als Kuchen. Mit Kirschen, Äpfeln, Marzipan, Rumaroma, Schokostreuseln, ganz nach Geschmack. Zuvor aber wird er in vier gleiche Teile geteilt. Einer wird gebacken, die anderen drei, die sogenannten Hermannkinder, bekommen Freunde – oder Feinde. Das Ritual beginnt von vorn.
Die taz hat ihre Leser auf Facebook gefragt, ob sie sich an Hermann erinnern. Die Reaktionen: überwältigend. Es sind vor allem Frauen, die antworten, weil ihnen „das Herz aufgeht“, wenn sie nur den Namen hören. Andere klingen ernüchtert und finden: „Hermann ist der überschätzteste Langweiler unter den Kuchen. Wie der Dreamboy, den alle Mädchen toll fanden und der heute einfach nur eine arme Suppe ist.“ Die Meinungen reichen von „abscheulich“ über „so lala“ bis zu „verdammt lecker“.
Manche Begegnung mit Hermann verlief kurz und tragisch. Ein taz-Leser erinnert sich an Kannibalismus in der eigenen Familie: Er hatte Hermann in der Grundschule kennengelernt, mit nach Hause gebracht, gepäppelt und gepflegt. Bis zu jenem Morgen, als er in die Küche kam, der Freund verschwunden war. Der Vater hatte den Teig auf der Suche nach einem Betthupferl mit Quarkspeise verwechselt und komplett ausgelöffelt. Magenprobleme bekam er keine, dafür einen aufgelösten Sohn.
Tag 3:
Hermann sitzt den ganzen Tag im Kühlschrank. Keinen Hunger. Angeblich. Unternehmungen? Sind ihm zu anstrengend. Ein echter Entertainer eben.
Tag 4:
Schlechte Stimmung. Hermann ist sauer, riecht man auch. Verlässt den Kühlschrank quasi nur noch, um sich kurz unterpflügen zu lassen. Mitunter stellt einen die Beziehung zu Hermann vor ein moralisches Dilemma. Eine Veganerin fragt, ob er ihr zuliebe wohl auf Milch verzichten kann. Ein Fall für die Expertin. Stefanie Herberth ist Biologin und betreibt den Blog „Hefe und mehr“. Auf Anfrage der taz begann sie, einen eigenen Hermann zu züchten – und fand heraus, dass man die Milch durch Wasser ersetzen kann.
Das Geheimnis des Teiges ist laut Biologin eine alkoholische Gärung. Die Hefe wandelt den beigesetzten Zucker in Alkohol und Kohlenstoffdioxid um. Ist das Gefäß mit Hermann luftdicht verschlossen, kann es passieren, dass er früher oder später den Deckel durch den Kühlschrank katapultiert – dann ist ein Teil des Gases entwichen. Kurz: Hermann hat Blähungen. Milchsäurebakterien arbeiten sich ebenfalls am Zucker ab. Milchsäure entsteht und hält den Teig am Leben – auch ohne die Zugabe von Milch. Und die schlechte Nachricht? Siedeln sich aufgrund des hohen Alkoholgehalts Essigsäurebakterien in ihm an, riecht und schmeckt der Teig wie Essig. Weil die Bakterien Wärme lieben, empfiehlt Herberth, ihn kühl zu lagern.
Tag 5:
Nach tagelangem Schweigen heute ein gemeinsames Essen. Hermann verschlingt nur Mehl, Unmengen Zucker und stürzt ein Glas Milch hinunter. Wirkt gleich einige Gramm schwerer.
Tag 6:
Ist ihm das Essen nicht bekommen? Er wirkt aufgedunsen, schwer und behäbig. Irgendwie auch zufrieden.
Wer dem Teig seinen Namen gab, ist nicht überliefert. Fest steht, er hat noch einen Verwandten in den USA: das Amish Friendship Bread. Vielleicht der Ur-Hermann. Es ist süßer als sein deutscher Enkel und war angeblich ursprünglich als milde Gabe für Bedürftige gedacht. Hermann heißt auch mal Vatikanbrot oder Glückskuchen. Vielleicht war es aber gerade der männliche Vorname, der ihm das Überleben sicherte. Eine taz-Leserin schrieb auf Facebook: „Er hat mir damals richtig Stress gemacht, diese Fütterei und dann das Backen“. Eingehen lassen konnte sie ihn trotzdem nicht, „weil er ja einen Namen hatte. Ich habe meine damaligen Mitmieter verflucht, dass sie ihn mir einfach vor die Tür gestellt hatten.“
Tag 7:
Wohl eine Magenverstimmung, Hermann bläht sich gefährlich auf. Suche vorsichtshalber Deckung.
Tag 8:
Auf sich allein gestellt, überlebt Hermann nicht. Also muss er mit auf Reisen. Widerwillig tauscht er Kühlschrank gegen Autorückbank. Mault, ihm sei zu warm.
Hermann breitete sich vor 30 Jahren invasiv aus. Kaum ein Kühlschrank, in dem er nicht schwabbelte. Wie ein taz-Leser feststellen musste, wanderte der Kuchen nicht nur von Haushalt zu Haushalt, sondern auch über Ländergrenzen hinweg. Er war mit seiner Familie in Schottland unterwegs. In einem kleinen Café verköstigte die Wirtin sie mit Scones, englischem Teegebäck. Und hatte noch eine Überraschung parat. Ein ganz neues Rezept aus Deutschland, wie sie betonte: „It’s called Hermann the friendship cake.“
Die Mütter, deren Töchtern Hermann schöne Blasen machte, standen ihm meist skeptisch gegenüber. taz-Leser berichten, wie sie heimlich versuchten, den Kuchenteig zu entsorgen. Vielleicht sind seine Nachkommen deshalb nach Schottland ausgewandert. Aber auch die größten Fans hatten irgendwann genug. Dumm sei gewesen, erinnert sich eine Leserin an ihre Schulzeit, wenn man den dritten Tag hintereinander Hermann in der Brotdose gefunden habe. „Man konnte nicht mal ein Stück Kuchen gegen Käsebrot tauschen – die anderen hatten ja auch nur Hermann.“
Wer es nicht über sich brachte, den Dauergast zu meucheln, konnte ihn einfrieren – in der Hoffnung, ihn später zu backen oder für immer zu vergessen. In manchem Tiefkühlfach vegetiert womöglich noch immer ein Hermann vor sich hin.
Tag 9:
Hermann im Auto vergessen. Richtig dicke Luft. Im Kühlschrank schmeißt er mit seinem Deckel um sich. Tauche ab, bis sich die Lage entspannt.
Tag 10:
Es ist aus. Hermann verkrümelt sich. Kirschkuchen mit Schokostreuseln, säuerliche Note. Lecker!
Hermann ist eine Legende – und ein Märchen. Die enden meist mit „und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Mit ihm ist es ähnlich. Hefe-Expertin Herberth verrät: „Wenn so ein Teig gut gepflegt wird, kann er ewig leben.“ Hermann forever!

Gesehen in Bremen

An einem Bauernhaus in Worpswede

Unser Herz gehört natürlich den Bäckern!


Ein schöner Werbefilm des deutschen Konditorenbundes!

Im Konditorenhandwerk gibt es zwei Ausbildungsberufe: Konditor /-in und Fach - Verkäuferin. Cookies & Cakes soll Lust machen, sich über diese beiden Berufe zu informieren.

   
Unsere Konditoreikreationen

Cookies & Cakes

Nichts ist unmöglich- auch in unseren Filialen nicht!

Neulich in unserer Filiale in Oberhausen. Ein junger Mann betritt die Filiale. Stellt einen Kunststoffbehälter auf die Theke und fragt, ob die Verkäuferin kurz auf sein Baby aufpassen könne - er müsse nebenan in die Zoohandlung. Die verdutzte Mitarbeiterin fragte dann: Baby ?? Ja klar, sagte er - da ist meine jüngste Babyschlange drin. Und mitnehmen könne er sie nicht, er habe sie ja nicht in dieser Zoohandlung gekauft...... Blitzschnell hatte er den Behälter geöffnet, die Schlange herausgeholt, sie über die Theke gehalten: Können sie auch ruhig herausholen und streicheln - die hat soooo eine glatte, kuschelige und kühle Haut........................ genau - so perplex hat unsere Mitarbeiterin auch geguckt ............... und zack, hattte er die Schlange wieder in den Behälter gepackt und ehe unsere Mitarbeiterin richtig reagieren konnte, stand der Behälter auf der Theke und der junge Mann war auf dem Weg in die Zoohandlung.
Kurze Zeit später kam er wieder, hielt das wohl gerade erworbene Futter für die Schlange noch stolz in die Höhe (ich beschreibe das jetzt nicht - aber was fressen Schlangen ????), sich ordentlich bedankt (auch bei den anwesenden Kunden!) und ist gegangen.
Ich kann Ihnen versichern, es ist noch nicht der erste April und die Quelle ist absolut zuverlässig. Also: gehen Sie zum Bäcker - da können Sie was erleben.....



Trolli - Apfelringe


Filmtipp: Tot oder Torte?

Eine typisch britische Krimikomödie mit rabenschwarzem, anarchischem Humor.

http://www.rbb-online.de/filmzeit/film/tot-oder-torte.html


Trolle im Internet sind leider nicht so beliebt...

Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Die zugehörige Tätigkeit wird „trollen“ genannt.

Quelle: Wikipedia


Ein bisschen Poesie...

Er saß beim Frühstück äußerst grämlich,
Da sprach ein Krümchen Brot vernehmlich:
"Aha, so ist es mit dem Orden
Für diesmal wieder nichts geworden.
Ja, Freund, wer seinen Blick erweitert
Und schaut nach hinten und nach vorn,
Der preist den Kummer, der ihn läutert.
Ich selber war ein Weizenkorn.
Mit vielen, die mir anverwandt,
lag ich im lauen Ackerland.
Bedrückt von einem Erdenkloß,
macht′ ich mich mutig strebend los.
Gleich kam ein alter Has gehupft
und hat mich an der Nas gezupft,
und als es Winter ward, verfror,
was peinlich ist, mein linkes Ohr,
und als ich reif mit meiner Sippe,
o weh, da hat mit seiner Hippe
der Hans uns rundweg abgesäbelt
und zum Ersticken festgeknebelt
und auf die Tenne fortgeschafft,
wo ihrer vier mit voller Kraft
im regelrechten Flegeltakte
uns klopften, dass die Scharte knackte!
Ein Esel trug uns in die Mühle.
Ich sage dir, das sind Gefühle,
wenn man, zerrieben und gedrillt
zum allerfeinsten Staubgebild′,
sich kaum besinnt und fast vergisst,
ob Sonntag oder Montag ist.
Und schließlich schob der Bäckermeister,
nachdem wir erst als zäher Kleister
in seinem Troge bass gehudelt,
vermengt, geknebelt und vernudelt,
uns in des Ofens höchste Glut.
Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?
Frischauf, du hast genug, mein Lieber,
greif zu und schneide nicht zu knapp
und streiche tüchtig Butter drüber
und gib den andern auch was ab!

(Wilhelm
Busch)


Troll - Theater...


 

Die Butterbrottorte

- und dazu heißes Apfelkompott und ein Schnaps!

Wie wäre es dieses Jahr zu Silvester mal mit einer Smörgåstårta - einer Butterbrottorte?

Das ist eine schwedische Erfindung, durch die das Brotessen in Schweden quasi zu einem Fest entwickelt wurde. Und man braucht eigentlich noch nichtmal ein Rezept!
Man kann alles verwenden, was der (Kühl-)Schrank gerade hergibt und in Schichten (abwechselnd Brot und beliebige Zutaten) eine hohe Torte bauen und anschließend sogar dekorieren.

http://lussekattsliv.se/smorgastarta-2011/

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sb&dig=2013/11/30/a0038&cHash=8e251d94ae78926924e3b9f1594f8d7c

 

Stutenkerle...

Hallo... Dürfen wir uns vorstellen?

Wir sind die Troll – Stutenkerle!

Wir sind alle etwas unterschiedlich im Aussehen – wie im richtigen Leben!
Aber wir sind alle aus Dinkel-Vollkornmehl und wir haben die Pfeife am richtigen Fleck!
Und genau: wir sind vegan! :-)



Trolltunga oder Trollzunge...

... ist ein 10m langer Felsvorsprung in Norwegen.
An ihrer Spitze befindet man sich rund 700m über einem Stausee.


http://www.geo.de/reisen/community/bild/123763/Trollzunge

 

Berliner Slang

Schrippe (Berlin) = Semmeln (Bayern) = Wecken (Schwaben) = Brötchen

Eierkuchen (Berlin) = Crêpes

Pfannkuchen (Berlin) = Krapfen = Berliner

Buletten (Berlin) = Fleischküchle (Schwaben) = Frikadellen

Stulle (Berlin) = Schnittchen



In Island enteckt...

Verkehrsschilder für Trolle!



Die Butterbreze...

Machen Sie hier einen Online-Schmierkurs und bereiten Ihren eigenen Butterbreze zu.


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Trollbrot ...

Hauptsächlich in der Antarktis, aber auch an anderen Küsten sind Trollbrote "als in Scheiben zersplitterte Steine" bekannt. Sie haben diesen Namen bekommen, weil Trolle angeblich Steine essen.
Im Internet finden sich  zahlreiche Fotos, die Touristen auf ihren Reisen von den "Trollbroten" gemacht haben.
Allerdings haben wir in unserem Sortiment natürlich wesentlich bekömmlichere Exemplare...

trollbrot

Troll-Transport ...

Es gibt immer wieder Geschäftsfelder, auf denen wir aktiv sind, von denen wir selber nichts wissen...


Trolling ...

Häufig wird das Wort Trolling von der englischen Bezeichnung “trolling with bait” hergeleitet. Diese bezeichnet eine bestimmte Technik des Fischens mit einer Schleppangel, die langsam von einem fahrenden Boot durch das Wasser gezogen wird.



Gasförderplattform Troll A ...

Troll oder Trollfeld ist eine Bezeichnung für eine oder mehrere Bohrinseln im Meer. Troll A ist mit 472 Metern Höhe die größte Gasförderplattform Norwegens und steht mitten in der Nordsee. Auch Spiegel-Online berichtete darüber.

Aktuelles bei TROLL
Gute Lebensmittel im Revier

Gute Lebensmittel
Tag der guten Lebensmittel

Festivaltag rund um gute Lebensmittel und ihre Produzenten

Samstag, 7.10.2017, 12-22 Uhr

Da sind wir natürlich dabei !

Informationen dazu hier
Freuen Sie sich auf unsere spätsommerlichen NEUEN!
Zwiebelkuchen
Unsere Pflaumenkuchen (
Pflaumenkuchen, vegan und
PflaumeWalnussKuchen)
können Sie nur noch kurze Zeit genießen.
Unser Zwiebelkuchen lässt Freude auf den Herbst aufkommen.
Unsere schokoladigen SchokoBrownies sind Balsam für die Seele.
Und... bald gibt es wieder Früchtebrot!!!

fruechtebrot

Fragen Sie in unseren Filialen und bei unseren Wiederverkäufern nach!

Unsere aktuelle Bio Zertifizierung versteckt sich hier!
Oliven- Rosenheimer und Werdener Schwarzbrot ausgezeichnet...
OlivenRosenheimer  WerdenerSchwarzbrot
...mit 'sehr gut' !! Also kein Grund, traurig zu gucken, liebes Oliven-Rosenheimer.
Dieses köstliche Brot als großen Laib gibt es immer freitags in unseren Läden. Sie werden auch begeistert sein! Probieren Sie auch unser saftiges Werdener Schwarzbrot.
Das Zertifikat des Zentralverbands des Bäckerhandwerks finden Sie hier